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Montag, 8. Oktober 2012

Blog zum "Ja(hr) des Glaubens" legt los!

Da war doch mal so ein Bloggertreffen in Freiburg. Auf dem wurde ein Gemeinschaftsblog aus der Taufe gehoben zum "Jahr des Glaubens". Ein Name wurde gesucht und gefunden: "Das Ja des Glaubens", Untertitel: "Bloggerbekenntnisse". Eine Seite wurde online gestellt. Dann geschah lange Zeit nichts. Jetzt scheint es so langsam los zu gehen:


Donnerstag wird das bis November 2013 dauernde thematische Jahr vom Papst eröffnet, schon heute wurde die Bloggerinitiative mit "ein klein bisschen mehr Fleisch auf den Rippen" gestartet. Noch immer etwas mager, denn mit Inhalten muss noch angefüttert werden. Aber das wird schon noch, offizieller Beginn dieses Projekts ist ja erst der November!

Was soll da passieren?

"Das Glaubensbekenntnis diente schon immer neben seiner Funktion Bekenntnis des Glaubens der Kirche auch der Unterweisung und der persönlichen Glaubensvertiefung." 
 heißt es auf der Startseite. Und:
"Wie die Kirche diesen Glauben lehrt, bekennt und feiert soll hier in Artikeln, Bildern, Grafiken und anderen Arten, wie Blogger in ihrer Vielfalt eine Thematik angehen, betrachtet und dargestellt werden." 
Eine Reihe kreativ gestalteter, persönlicher Bekenntnisse, die sich am Glaubensbekenntnis entlang orientieren: das könnte eine spannende Sache werden! Persönliche Glaubens- und Lebenserfahrungen könnten so in den größeren Zusammenhang einer mehrere tausend Jahre alten und weltweiten Glaubensgemeinschaft eingeordnet werden.

Allerdings - und das bedauere ich sehr - stehen dann doch nicht eigene und biblische Erfahrungen im Mittelpunkt des Projekts, sondern ausdrücklich:
"Wie die Kirche diesen Glauben lehrt, bekennt und feiert soll hier in Artikeln, Bildern, Grafiken und anderen Arten, wie Blogger in ihrer Vielfalt eine Thematik angehen, betrachtet und dargestellt werden."
Und als Grundlage dafür wird von den Initiatoren ausgerechnet der Katechismus angesehen!

Damit stellen sie zwar ihre Papsttreue unter Beweis, der ja auch auf dieses Konzept setzt. Aber hätten sie es mal beim Glaubensbekenntnis gelassen! Das bietet nämlich in seiner noch ansatzweise symbolhaften Sprache wenigstens ein wenig Interpretationsspielraum und Platz für die bunte Lebendigkeit wirklich persönlich gelebten Glaubens. Im Gegensatz dazu müssen die staubtrockenen, blut- und erfahrungsleeren "Weis-" oder gar "Wahrheiten" des Katechismus jede Kreativität und Phantasie gleich im Keim ersticken, weil sie nur zum Auswendiglernen und Nachsprechen anregen wollen und nicht zum selber Denken bzw. selber Leben und Glauben.

Auf mich wirkt das wie "losfahren mit angezogener Handbremse". Aber vielleicht irre ich mich ja auch und demnächst tobt auf diesem Gemeinschaftsblog das blühende Leben! Den Initiator_innen, den an der Aktion Beteiligten und auch ihren Leserinnen und Lesern wünsche ich es von Herzen! Von den Themen werde ich mich inspirieren lassen und möglicherweise die einzelnen Abschnitte des Glaubensbekenntnisses auf ihre Erfahrungsrelevanz hin überdenken. Den Katechismus allerdings dürft ihr gerne behalten!

(UPDATE: Meine Bedenken Katechismen gegenüber habe ich ausführlich hier, hier und hier zusammengetragen.)


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Kommentare:

  1. "Noch immer etwas mager, denn mit Inhalten muss noch angefüttert werden."
    Ja, das ist bei einem frisch freigeschalteten Blog so. Erstaunlich, daß das Erwähnung findet, aber in der Tat füllt sich ein Blog inhaltlich durch die Artikel, die die Blogger schreiben.

    Was nun Katechismus als Grundlage des Glaubens der Kirche und das Attribut "papsttreu" (hier natürlich als abwertender Kampfbegriff gebraucht) miteinander zu tun haben sollen, erschließt sich mir nicht.
    Im KKK ist der Glaube der Kirche authentisch dargelegt. Das kann man gut finden oder schlecht.
    Bei Regen fällt Wasser vom Himmel. Auch das kann man gut finden oder schlecht. Ändert das was?

    Es ist wohl ganz einfach so, daß das Blog von Vertretern der "falschen Fraktion" gestartet wurde.
    Nunja, ich behalte meinen Katechismus behalt Du Deine Schere im Kopf.

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    1. Nun mal nicht so verbiestert! Es ist nicht mein Ansatz. So what? Trotzdem mache ich für den Blog Werbung und wünsche allen Gutes! Hast du das in deinem Ärger überlesen?

      Einen Fehler habe ich allerdings gemacht, von meiner Predigtausbildung her hätte ich es eigentlich besser wissen müssen. Dort wurden wir gebeten, direkt nach einer Predigt mit dem Prediger/der Predigerin so behutsam umzugehen wie mit "einer Frau, die gerade entbunden hat". Euer Blog hat gerade erst das Licht der Welt erblickt und ihr seid stolz darauf. Zu Recht! Sorry, wenn ich das zu wenig im Blick hatte. Und trotzdem: ich habe da meine Anfragen.

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    2. Verbiestert? #epicfail
      Ich bin Westfale und pflege die klare Sprache.
      Wer die Hitze nicht verträgt, mag die Küche meiden.

      Zum Glück habe ich keine Predigtausbildung. Eine Last weniger, die ich zu tragen habe. Ich bin nur ein kleiner Schreiberling, der - Deo gratias - nicht predigen muß.
      So muß man mit mir (und den anderen Mitgliedern im Team) auch nicht so umgehen, wie Du glaubst, mit einer frisch entbundenen Frau umgehen zu müssen. In Wirklichkeit sind frisch entbundene Frauen nämlich durchaus wehrhafte Geschöpfe, die ihre Brut sehr wohl zu verteidigen wissen. (Erfahrungswert!)


      Ich habe da meine Anfragen.
      Sag doch einfach, daß Du es blöd findest, daß das Betreiberteam des Weblog den Katechismus als authentische Darlegung des katholischen Glaubens betrachtet.
      Dann ist doch alles gut.

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    3. Mit frisch entbundenen Frauen ist es exakt, wie du es beschreibst: eine hoch emotionale Situation. Sachlichkeit hat in dem Moment wenig Raum.

      Dass ich von Katechismen wenig halte, schreibe ich oben nicht zum ersten Mal. Ich werde versuchen, in den nächsten Tagen mal meine Kritikpunkte zu bündeln.

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  2. Hallo Ameleo, ich hätte es selbst nicht so wahr genommen, aber seit du mich drauf gestoßen hast, frage ich mich auch, ob nicht die Bibel dabei zu kurz kommt. Weil es in meiner katholischen Umgebung so typisch ist die Bibel nicht zu lesen und sie ausschließlich über die Lesungen in der Kirche zu kennen. Meine fromme Mutter hat keine eigene Bibel! Und ich würde wetten ein großer Teil der Gemeinde hat nur eine Bibel, weil unsere Generation damals eine in der Schule geschenkt bekam.

    Trotz bibellesen interessiere ich mich auch für den Katechismus. Ich lese manchmal online darin. Manchmal erbaut mich das, manchmal finde ich meine Frage nicht beantwortet, machmal passt es mir nicht in den Kram und ich kann nachdenken warum nicht. Er scheint so eine Sache für sich zu sein. Ich will die noch entdecken. Nach der Bibel.

    Im Bezug auf das Jahr des Glaubens sehe ich das Reden vom Katechismus so: das wir uns halt über den katholischen Glauben austauschen werden bzw. sich Aktionen um ihn drehen, so wie er nun auf Basis der Bibel UND der Überlieferungen entstanden ist.

    Wieso bist du schlecht auf den Katechismus zu sprechen? So klingt es jedenfalls?
    Ich stelle mir vor, dass dadurch Themen wie Wiederverheiratete zur Kommunion zulassen, Frauenpriestertum, Akzeptanz von Homosexualität u.a. ausgeklammert sind. Das fände ich auch schade. Ich brauch da noch Diskussionen. Dies gehört für mich in eine andere Kategorie als: Wiedergeburt, alle Götter sind doch ein Gott/eine Göttin, war Jesus ein Meister/Aufgestiegener, was im Gegensatz zu erster Kategorie New Age Esoterik ist.

    Sind mit der Katechismusvorgabe ökumenische Themen ausgedotzt?

    Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

    Egal wie nun. Ich freu mich auf dieses neue blog zum Jahr des Glaubens, weil es mir auf jedenfall Stoff zum Nachdenken gibt. In meinem eigenen blog bleibt es bei eigenen Glaubens- und Lebenserfahrungen, denn anderes habe ich, glaube ich, nicht zu bieten.

    Schreibst du mal über den Katechismus?
    Schreibst du mal, wie in deiner Gemeinde das Jahr des Glaubens mit Leben gefüllt wird?
    Schreib, schreib, schreib. Ich lese alles. :-)

    Liebe Grüße
    Huppicke

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    1. Was zum Thema Katechismus ist in Arbeit. Dauert aber noch etwas, bis ich damit zufrieden bin.

      In unserer Gemeinde ist das Thema noch nicht angekommen. Ich gebe ihm da auch keine große Chance, denn ich habe weder von den Kolleg_innen noch von Gemeindegliedern je jemand darüber reden hören. Auf Dekanatsebene wollen wir Ende des Jahres darüber sprechen, wenn nicht ein anderes Thema drängender wird. Ich habe mal das Material vom Bonifatiuswerk bestellt. Vielleicht kann das ein Anknüpfungspunkt sein.

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  3. Liebe Ameleo, Dein Eifer für die Heilige Schrift ist auf der einen Seite lobenswert, aber warum habe ich - auch nach dem Hinweis neulich auf das Angebot des KBW - immer irgendwie den Eindruck, als wolltest Du Schrift und Katechismus gegeneinander ausspielen?

    Sind die Evangelien - gerade, wenn man meinethalben von einer Spätdatierung ausgehen mag - nicht in erster Linie Katechese, welche (u.a.) im Lauf der Zeit eben auch in "Katechismen" komprimiert worden ist? Das kann man nun trocken finden im Vergleich zur "Quelle" - aber sollte es nicht im besten Fall den Zugang zu und den Erschließungshorizont dieser Quelle erleichtern?

    Du könntest nun sagen, es bestünde eine inhaltliche Diskrepanz zwischen Quelle und Komprimierung. Aber wäre das Leben nicht unehrlich, wenn man dieses wirklich konsequent annähme, ohne daraus entsprechende Konsequenzen zu ziehen?

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    1. Ich wende mich durchaus dagegen, Katechismen eine ähnliche Bedeutung zuzuschreiben wie der Heiligen Schrift! Das nimmst du sehr richtig wahr.

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    2. Vielleicht solltest Du nicht zu sehr an der Vorstellung altvorder-volksschulmäßiger Frage-Antwort-Katechismen kleben. Und ferner: http://prospesalutis.blogspot.de/2012/10/schrift-und-katechismus-und-tradition.html

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  4. Liebe Ameleo,

    ich muss sagen, nach einer Runde durch die Blogozese ist Dein Blog für mich tatsächlich eine frische Brise jenseits der verbissenen Linientreue mancher Blogger.
    DANKE.
    Ohne Blogs wie Deinen (Deins?) hätte mich die Blogzese wahrscheinlich dauerhaft vom Thema "Glauben" abgeschreckt.

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  5. Ameleo, hast Du denn schon die wunderbare Lateinrede des Bischofs XY gelesen, auf der Radio Vatikan Blog Seite zu haben? Da brauchst Du Dir nicht mehr Dein Hirn zu zermartern mit der Frage, wer ist Schuld an der Misere in der Kirche und wie sieht der Weg zurück aus...Küng hat ein Interview im Tagesspiegel gegeben..der findet, dass die Ursachen allen Übels woanders liegen. Mh. Da komme ich doch als Katholikin komplett durcheinander..kann mir bitte jemand den Weg weisen?

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  6. Liebe Ameleo,
    ein erster Rundgang durch das JA DES GLAUBENS stimmt mich auch nicht gerade enthusiastisch. Irgendwie fühle ich mich in die späten Fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückversetzt. Was damals ein hoffnungsvoller Aufbruch war und schließlich im Zweiten Vaticanum mündete, wirkt 2012 etwas angestaubt.

    Deine Vorbehalte gegen Katechismen teile ich durchaus. Mir geht da ein Satz aus dem Kleinen Katechismus meiner Schultage im Kopf herum: dass man glauben solle, "was uns die Kirche zu glauben vorstellt." Das scheint mir auch das Konzept sowohl hinter dem JA DES GLAUBENS wie hinter dem JAHR DES GLAUBENS zu sein.

    Diesen Ansatz halte ich für verkehrt. Ich würde einen Weg vorziehen, der bei den Menschen mit ihrem Glauben/Unglauben ansetzt und von da aus den Glauben neu zu formulieren versucht.

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    1. Offen gestanden, ist mir nicht klar, wo diese vermeintliche Katechismuszentrierung in der Idee zu finden sein soll – der Blog orientiert sich an den Inhalten des apostolischen Glaubensbekenntnisses. Diesen Glauben braucht man nicht "neu zu formulieren", weil er der Glaube der Kirche ist: zeitlos, gestern, heute und auch in Ewigkeit.

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    2. @ Braut des Lammes:
      Bereits im ersten Post des neuen Blogs wird doch auf die Bedeutung des Katechismus Bezug genommen und in seinem Kommentar oben bestärkt Cicero das noch einmal.

      Auch ein "zeitloser" Glaube braucht, um verständlich kommuniziert zu werden, immer wieder neue Worte und Bilder. Die aber können und dürfen in der Regel nicht zeitlos sein, sondern müssen in einem konkreten Kontext und auf ihn hin bezogen formuliert werden.

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    3. Im ersten Satz des zweiten Beitrags wird direkt auf das Apostolicum Bezug genommen, das erste Wort dieses Beitrags lautet: Credo – ich glaube. Da es ein Jahr des Glaubens ist, paßt das doch genau. Das Wort Katechismus hingegen taucht sowohl in diesem als auch dem von dir angesprochenen Beitrag erst viel weiter unten auf, und beide Male in unmittelbarem Bezug zum Glaubensbekenntnis – der Katechismus orientiert sich in der Struktur am Glaubensbekenntnis. Wir schreiben also nicht über den Katechismus, sondern über den Glauben.

      Bestimmte Worte und Bilder sind meines Erachtens tatsächlich zeitlos, es mag neue Wege geben, sie den Menschen nahezubringen, die Botschaft bleibt dieselbe.

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  7. wenn alles nur empfehlung ist, wie ich hörte aus vatikankreisen, kann ja jeder kreativ sein. im erzbistum berlin sind sowohl der kardinal als auch domprobst dybowsky kreativ. der kardinal erwartet , dass man im sozialen bereich farbe bekennt als christ, der domprobst wünscht sich freundschaft mit gott, die nicht über schriftliche glaubensbekenntnisse erreicht wird, sondern im direkten bezug zu gott.sagt er.und hält einen vortrag drüber.

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  8. Ich zitiere aus einem Artikel aus nachrichten.at

    "Das Problem beginnt, wenn es um den „römischen“ Glauben geht. Denn der Papst propagiert einmal mehr den vor 20 Jahren veröffentlichten, weithin aber ignorierten Katechismus der katholischen Kirche. In ihm steht zweifellos viel grundlegend Christliches. Aber egal, ob man den großen Band hernimmt, das Kompendium oder den nicht weniger konservativen Youcat: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass nicht wenige Katholiken negativ überrascht wären über einzelne Punkte, welche ihre Kirche nach wie vor zum Glaubensgut zählt: dass es einen gefallenen Engel alias Teufel gibt; dass Sünder im „Fegefeuer“ gereinigt werden und dass man dort befindlichen Verstorbenen mit Fürbitten, Almosen, Ablässen und Bußwerken helfen kann. Viele haben Probleme mit „unbefleckter Empfängnis“, ganz zu schweigen von Roms Sexualmoral."

    Die Todesstrafe, die immer noch nicht in aller Konsequenz verurteilt wird, wäre noch zu ergänzen!

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  9. Au weia, Ameleo, deine Katechismus-Allergie muss groß sein, wenn du dich vom zweimaligen Vorkommen des Wortes derart abschrecken lässt...

    Da ich einer derjenigen war, die das Projekt Gemeinschaftsblog beim Bloggertreffen vorgeschlagen haben, möchte ich auf ein paar Punkte hinweisen. Zum einen: Grundlage des Blogs ist - darauf hat Braut des Lammes ja schon hingewiesen - das Apostolische Glaubensbekenntnis (siehe auch hier: http://www.das-ja-des-glaubens.de/?page_id=33). Zum anderen: In seinem Apostolischen Schreiben zum Jahr des Glaubens weist Papst Benedikt ausdrücklich auf zwei Jubiläen hin: 50 Jahre Vaticanum II und 20 Jahre KKK. Dass der Katechismus sich im ersten Teil am Apostolischen Glaubensbekenntnis orientiert, war einer der Gründe, warum wir dieses Glaubensbekenntnis als Grundlage genommen haben. Der zweite war, dass dieses Credo in 12 Glaubenssätze (= 12 Monatsthemen) aufgeteilt ist. Cicero hat eigentlich nichts anderes getan, als darauf hinzuweisen, dass der sich der KKK am Credo orientiert und dass er die Lehre der Kirche wiedergibt. So what?

    Im Blog geht es natürlich nicht um ein "Auswendiglernen und Nachsprechen" des Katechismus. Der steht ja schon im Internet, das muss man nicht verdoppeln. Sondern es geht um einer PERSÖNLICHE Auseinandersetzung mit dem Credo. Deshalb trägt das Blog ja auch den Untertitel Bloggerbekenntnisse. Insofern finde ich deine Kritik ziemlich unfair.

    Eingeladen sind ALLE katholischen Bloggerinnen und Blogger. Ich hoffe, du beteiligst dich auch daran.

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    1. Es ist ausdrückliches Anliegen des Papstes, sich im "Jahr des Glaubens" mit dem Katechismus als Grundlage des Glaubens zu befassen. So lese ich es zumindest in seinem Dokument "Porta fidei" besonders unter den Punkten 11 + 12.

      Als ich obenstehenden Post schrieb, standen auf dem Blog ein Post und "Über dieses...". In beiden wurde auf den KKK verwiesen. Das fand ich durchaus auffällig und programmatisch!

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  10. Habe mir dazu auch mal meine Gedanken gemacht...
    http://invenimus.blogspot.de/2012/10/vom-sinn-des-katechismus.html

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